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Endet die zweite Corona-Welle in einer Zwangsversteigerungswelle?

26. November 2020

Was macht Corona mit den Immobilienpreisen?

Mittlerweile ist die zweite Welle im Mittelpunkt und Alltag unser aller Leben angekommen. Doch was hat das nun für Folgen für die Immobilienpreise?

In der Vergangenheit war der Trend in den Städten klar. Alle Immobilienpreise in den Städten sind gestiegen. Doch in den letzten Jahren findet sich ein neuer Trend. In Städten wie Stuttgart, Berlin oder Hamburg stiegen die Preise zwar weiterhin an, jedoch stiegen die Preise im Umland der Städte stärker als die Preise in den Städten. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen Vororte oder Randgebiete den Städten bei der Immobiliensuche bevorzugen.

Anfang dieses Jahres, als alles mit dem neuartigen Virus begann, fürchteten alle einen Untergang der deutschen Wirtschaft. Natürlich existieren sehr schwere Probleme, vor allem für Betriebe und Unternehmen in den besonders stark betroffenen Branchen, wie zum Beispiel der Gastronomie. Dennoch ist in Deutschland das BNE, also das Bruttonationaleinkommen, nur um 5,1% gesunken. Dies ist deutlich weniger als erwartet. Dennoch gibt es immense, wirtschaftliche und existenzbedrohende Schäden durch Corona.

Aber was geschieht nun mit den Immobilienpreisen während und nach der zweiten Welle? Viele Menschen erwarten eine Zwangsversteigerungswelle, aber wird diese auch eintreffen oder ist diese bereits vorhanden?

Bisher sind noch keine erheblichen Veränderungen am Immobilienmarkt erkennbar. Und nicht nur die Immobilienpreise, sondern auch die Grund- und Bodenpreise bleiben momentan überraschend stabil. Bisher hat Corona also keine wirklichen Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Trotzdem, dass viele Menschen in Kurzarbeit und viele Unternehmen auf Überbrückungsgelder angewiesen sind.

Bedeuten das also, dass Corona gar keinen Einfluss, nicht in irgendeiner Art, auf die Immobilienpreise und den Immobilienmarkt hat? Wer das meine, habe zu kurz gedacht, meint Herr Andreas Teuber, der Vorsitzende der Oberen Gutachterausschüsse in Deutschland. Keiner wisse wie die Pandemie weiter verläuft und wie lange es noch gehen werde. Teuber warnt auch davor, dass wenn aus Kurzarbeit Arbeitslosigkeit wird und Überbrückungsgelder plötzlich wegfallen, sinkende Preise durchaus eine ernsthafte Konsequenz davon sein können.

Zum Übergang vom zweiten auf das dritte Quartal im Jahr 2020 zeigt der Wohnimmobilienindex IMX bereits teilweise sinkende Preise auf. Zum Beispiel sind die Angebotspreise für Einfamilienhäuser in Berlin, München oder Frankfurt am Main schon gesunken.

Doch wie kann man das deuten? Es bleibt dabei, die Zukunft bleibt ungewiss. Wie genau die Corona-Krise schlussendlich die Immobilienpreise beeinflussen wird, werden wir erst in den nächsten Wochen und Monaten sehen. Vermutlich sind aber eher stabile oder leicht sinkende Preise zu erwarten, allerdings kann man  keine genauen Vorhersagen machen.

Falls Sie zu diesem Thema oder allen anderen Themen, rund um das Thema Immobilien zuverlässige und kompetente Informationen möchten, können sie sich gerne mit uns in Kontakt setzen unter: Email: kontaktklein-immobiliengruppe.de  oder  Telefon: 0761/28 5 28 38 5

Wir freuen uns Ihnen weiterhelfen zu können!

Klein Immobiliengruppe

Quelle: Reißt die zweite Welle die Immobilienpreise mit sich? (immobilienscout24.de)
Alle Angaben sind ohne Gewähr

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