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SECRET SALE

17. September 2021

Unsere Diskrete Vermarktung ist ein Premiumangebot für Eigentümer, die im Besitz einer besonderen, hochwertigen Immobilie sind und/oder den Verkauf ihres Objektes nicht „an die große Glocke“ hängen möchten. Oberstes Ziel bei einer diskreten Vermarktung ist die Wahrung der Privatsphäre unserer Kunden.

Nicht selten erzeugt die diskrete Vermarktung die Wirkung einer besonderen Exklusivität, was sich positiv auf die Entscheidungsfreudigkeit und die Verkaufspreisgestaltung auswirkt.

Im Vermarktungsprozess bedienen wir uns einer ausgezeichneten Interessentenkartei und unserem bewährten Netzwerk zur diskreten aber gleichzeitig zielgerichteten und erfolgreichen Vermarktung der Immobilie. Genauere Informationen zur Immobilie erhalten Interessenten nur nach einer gezielten Vorqualifizierung durch Bonitätsnachweise und persönliche Vorgespräche. Unsere Eigentümer entscheiden im gesamten Vermarktungsprozess jederzeit selbst, inwieweit sie in die Auswahl der Suchkunden und die Verhandlungen miteinbezogen werden möchten.

Dürfen wir Sie unverbindlich zu einer für Ihre Immobilie geeigneten Vermarktungsstrategie beraten? Gerne sind wir für Sie da und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter 0761 – 28 5 28 38 5 oder klicken Sie hier https://klein-immobiliengruppe.de/kontakt/, um zu unserem Kontaktformular zu gelangen.

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Flutkatastrophe in Deutschland

24. Juli 2021

Loyalität und Zusammenhalt sind Eigenschaften und Charakterzüge, die schon immer tief in unserem Familienunternehmen verwurzelt sind. Gerade in schweren Zeiten und schrecklichen Momenten helfen sie, über Katastrophen und menschliche Tragödien hinwegzuhelfen. Wir sind gedanklich bei all den Menschen, die von der Flutkatastrophe betroffen sind. Wir unterstützen die „Aktion Deutschland hilft“. Machen Sie auch mit und spenden Sie an:

Aktion Deutschland Hilft e.V.

DE62 3702 0500 0000 1020 30

BIC: BFSWDE33XXX

Bank für Sozialwirtschaft

Verwendungszweck: Flutkatastrophe Deutschland

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Ergänzung zu unserem unternehmenseigenen Klimakonzept

22. Juli 2021

Aktiver Klimaschutz: Wir haben uns dazu entschlossen, unseren Beitrag zum Klimaschutz weiter auszubauen. Ein neuer Baustein des Klimakonzeptes unserer Unternehmensgruppe ist die sog. „Erfolg lässt Bäume wachsen!“-Kampagne. Dies bedeutet: Für jedes erfolgreich abgeschlossene Projekt pflanzen wir mindestens 10 neue Bäume.

Da die Klein Immobiliengruppe weiter erfolgreich wächst und die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen nachhaltig sehr hoch ist, sind wir davon überzeugt, dass wir in nächster Zeit eine große Anzahl an Bäumen pflanzen werden und zusammen mit unserem Unternehmenserfolg wachsen lassen können.

Für Fragen zu dieser Aktion oder anderen Themen können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.

E-Mail: kontaktklein-immobiliengruppe.de

Ihr Team der Klein Immobiliengruppe

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Was steckt hinter dem Konzept der Mietendeckelung?

2. März 2021

Wie funktioniert eigentlich eine Mietendeckelung? Und ist dies ein sinnvolles Konzept oder nicht?    In Berlin gilt seit 2020 ein Mietendeckel. Im Frühjahr wird das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob dieses Gesetzt verfassungswidrig ist. Das Urteil wird sehr interessant werden, da es auch andere Regionen und Kommunen betrifft, in denen über ein Mietendeckel diskutiert wird.

Der Mietendeckel wurde in Berlin eingeführt, um Mietern zu helfen, da diese in einer sehr aussichtslosen Lage gegenüber dem Vermieter waren. Die Vermieter konnten durch die hohe Nachfrage die Mieten erhöhen. Allerdings habe der Mietendeckel nun zu keiner Verbesserung des Wohnungsmarkts geführt. Zwar sind die Mietwohnungen im Vergleich zum Vorjahr um 8% gesunken, jedoch stieg dadurch auch die Menge an potenziellen Käufern, also die Nachfrage. Insgesamt führt der Mietendeckel in Berlin also zu einem härteren Konkurrenzkampf, da es weniger angebotene Mietwohnungen und mehr interessierte Käufer gibt. Laut dem Geschäftsführer vom ImmoScout, Thomas Schroeter, sei die reale Nachfragesituation in Berlin weiterhin dramatisch.

Aber was steckt eigentlich hinter dem Konzept des Mietendeckels und wie funktioniert ein Mietendeckel überhaupt?

Der Mietendeckel friert die Nettokaltmiete inklusive aller Zuschläge über einen gewissen Zeitraum ein. In Berlin waren beziehungsweise sind es zum Beispiel 5 Jahre. Das Ziel hierbei ist, den hilflosen Mietern gegen die stetig steigenden Mietpreise zu helfen. Diese Preise steigen eben aufgrund von mangelndem Wohnraum und fehlender Neubauten. Dabei gibt es eine komplizierte Berechnung für jede Wohnung, da viele Faktoren ihren Einfluss darauf haben, wie zum Beispiel das Jahr der Bezugsfertigkeit der die Ausstattung. Aus den vielen Faktoren gibt es dann eine Tabelle mit mehreren Kategorien, in denen ein Maximalpreis für die Wohnungen pro Quadratmeter niedergeschrieben ist. Von dem Mietendeckel betroffene Wohnungen sind in Berlin zum Beispiel alle, die vor 2014 bezugsfertig waren. Ausgenommen davon sind Wohnungen, die öffentlich gefördert werden, wie zum Beispiel Sozialwohnungen oder Wohnheime.

Doch wie wird kontrolliert, ob Vermieter sich an den Mietendeckel halten? Diese Aufgabe übernimmt nicht der Senat, der noch das Gesetz erlassen hat, sondern die Bezirksämter vor Ort. Diese müssen überwachen ob Vermieter sich an die Vorschriften halten. Bei Verstößen von Vermietern gegen die Vorschriften des Gesetzes zur Mietendeckelung droht eine Geldstrafe von bis zu 500.000 Euro! Die Strafe ist absichtlich so hoch angesetzt, um eine abschreckende Wirkung zu erreichen.

Insgesamt kann man sagen, dass das Thema um eine Mietendeckelung ein höchst umstrittenes ist. In Berlin hat es nach einem Jahr nicht wirklich zu einer Besserung des Wohnungsmarkts geführt. Es bleibt spannend, wie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr in Berlin ausfallen wird.

Falls Sie zu diesem Thema oder allen anderen Themen, rund um das Thema Immobilien zuverlässige und kompetente Informationen möchten, können sie sich gerne mit uns in Kontakt setzen unter: Email: kontaktklein-immobiliengruppe.de  oder per Telefon: 0761/28 5 28 38 5

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Quellen: Mietendeckel (immowelt.de)

Berlin Immobilien: Der Mietendeckel wirkt – aber nicht nur positiv (handelsblatt.com)

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Einfamilienhäuser bald verboten? – Was wird passieren?

9. Februar 2021

Trotz der höheren Kosten bevorzugen fast alle Menschen in Deutschland den Bau eines Eigenheims. Jährlich werden in Deutschland ca. 100.000 neue Einfamilienhäuser fertiggestellt. Doch dieser Trend könnte bald ein Ende haben, sollte ein Verbot für den Bau von Einfamilienhäuser kommen.

In Hamburg-Nord herrscht seit 2020 ein Bau-Verbot für Einfamilienhäuser, aufgrund von mangelnden Bauplätzen. Durch diesen Mangel sind zuvor die Immobilienpreise schon explodiert. Auch in anderen Ballungsräumen herrscht ein Mangel an Bauplätzen. Kommt deshalb ein bundesweites Verbot? Und warum gibt es dieses Verbot überhaupt?

Die Hauptgründe für ein solches Verbot sind einerseits das knappe Bauland, aber auch energetische Gründe. Einfamilienhäuser sind nämlich deutlich ineffizienter als Mehrfamilienhäuser. Doch die Ansprüche an die Effizienz von Gebäuden steigen weiterhin und die Hürden werden immer höher. Für ein bundesweites Verbot spricht auch, dass die geplante Reform der Baugesetze einen nachhaltigeren Umgang mit Bauflächen vorschreiben soll.

Doch warum sind Einfamilienhäuser ineffizienter?

Einerseits haben sie im Verhältnis mehr Außenflächen als Mehrfamilienhäuser, dies hat einen Einfluss auf die Wärmeenergie. Andererseits können in Geschosswohnungen deutlich mehr Familien, Menschen oder Wohnungssuchende ein Zuhause finden als in Einfamilienhäusern.

Kurzgefasst, in Einfamilienhäusern wohnen zu wenige Menschen. In einem Einfamilienhaus wohnen in Deutschland pro Wohnung 1,5 Personen, in Reihenhäusern sind es 1,7 und in Mehrfamilienhäusern sind es 2,5 Personen pro Wohnung.

Eine Erkenntnis des Umweltbauamts ist, dass kompakte Siedlungen die Gebäudeeffizienz und die Klimabelastung durch den Bau neuer Gebäude begünstigen. Ein Hoffnungsschimmer für Menschen, die trotzdem ein Eigenheim errichten wollen, ist, dass die moderne Technik in der Lage ist Einfamilienhäuser deutlich effizienter zu machen. Dies kann zum Beispiel durch Wärmepumpen oder Solarzellen gelingen, was aber auch wieder höhere Kosten beim Bau des Eigenheims impliziert.

Dennoch scheint ein klarer Trend erkennbar zu sein. Aufgrund all der genannten Fakten und Gründe gegen den Bau von Einfamilienhäusern tendieren Architekten und Kommunen zu dem Bau von möglichst kompakten Wohnungseinheiten. Der Trend geht also hin zu Mehrfamilienhäusern. Hierbei sollen in Zukunft neue, zeitgemäße und energetisch effiziente Gebäude entstehen. Ob ein bundesweites Verbot für den Bau von Einfamilienhäusern kommen wird bleibt also offen und wird sich vermutlich erst nach den Bundestagswahlen im September zeigen.

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Quelle: Einfamilienhäuser bald verboten? Hamburger Senat setzt ein Zeichen – FOCUS Online

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Senkt Corona die Preise oder explodiert der Immmobilienmarkt?

2. Februar 2021

Mit dem Coronavirus und den dadurch entstandenen Lockdowns und Schäden der Wirtschaft hatten viele Fachleute mit einem Ende des jahrelangen Immobilienbooms gerechnet. Zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 kam der Wohnungsmarkt zum Erliegen. Besichtigungen waren nicht möglich. Doch trotz dem historischen Einbruch der Wirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit und zunehmender Kurzarbeit blieb der Immobilienmarkt nicht nur konstant, sondern stieg weiterhin an. Kaum erwartbar, aber trotzdem kam es so. Wohnungsimmobilien sind im dritten Quartal um 7,8% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Seit 2016 war der Anstieg im Bereich der Wohnungsimmobilien nicht so hoch wie jetzt, laut dem Statischen Bundesamt. Anscheinend ist die Bereitschaft, mehr zu bezahlen immer noch da. Beim Kauf von Immobilien galt vor einigen Jahren die 25-fache Monatsmiete als teuer. Inzwischen akzeptiere man auch die 28- und 30-fache Monatsmiete, laut dem Leiter des Immobiliengeschäfts der Vermögensverwalter Deutsche Oppenheim, Thomas Krahl.

Trotzdem gehen Ökonomen und Experten davon aus, dass die Corona-Pandemie eine kleine Dämpfung auf dem Immobilienmarkt bewirken wird. Der Markt werde nicht einbrechen, aber es solle eine Verschnaufpause geben, so der Volkswirt und Immobilien-Experte Stefan Mitropoulos. Er rechnet weiterhin mit steigenden Preisen, jedoch weniger stark als in den vergangenen Jahren.

Der Mangel an Bauland, die demographisch bedingte hohe Nachfrage und das niedrige Zinsniveau können als weitere Gründe für das konstante Preisverhältnis auf dem Immobilienmarkt angesehen werden. Weiterhin erklärt der Ökonom Mitropoulos, dass die Pandemie und die Wirtschaftskrise durch die Kurzarbeit gedämpft worden sei und die wirtschaftlichen Folgen hauptsächlich bei geringfügig Beschäftigten auftreten. Jene die sowieso kaum dafür bekannt seien, Immobilien zu kaufen. Durch die andauernde Wohnungsknappheit werde der Immobilienmarkt keinen Einbruch erleben.

Eine erkennbare Veränderung am Immobilienmarkt in dem vergangenen Jahr ist allerdings, dass die Menschen eher kleinere Immobilien suchen und auch oft ins Umland ziehen. Hierbei müssen sie, wegen den niedrigeren Preisen, keine allzu großen Abstriche ihrer Wohnungswünsche vornehmen.

Insgesamt kann man also sagen, dass es dabei bleibt, dass der Immobilienmarkt konstant ist. Einzig die Steigung der Preise ist gesunken, diese ist jedoch immer noch positiv, heißt die Preise steigen weiter, nur eben nicht so stark. Was und wie genau die Corona-Pandemie Einfluss auf die Immobilien und den Markt nimmt wird man vermutlich erst nach der Pandemie in den kommenden Jahren sehen, jedoch ist es am wahrscheinlichsten, dass kein Einbruch kommen wird und der Immobilienmarkt weiterhin auf einem konstanten Niveau bleiben wird.

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Quellen:- Corona-Krise: Entwicklungen am Immobilienmarkt | Sparkasse.de

„Verschnaufpause“ durch Corona: Preisdruck bei Immobilien könnte nachlassen – n-tv.de (n-tv.de)

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Kostenlose Verkaufspreiseinschätzung!

30. Januar 2021

Ab Februar 2021 bieten wir wieder ImmobilieneigentümerInnen unsere professionelle und völlig kostenlose Einschätzung eines möglichen Immobilienverkaufspreises ihrer Immobilie an. Ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus, Eigentumswohnung, Grundstück oder Gewerbeobjekt.

Wir bieten Ihnen eine fundierte und ausführliche Analyse für den optimalen Verkaufspreis des jeweiligen Objektes. Außerdem erarbeiten wir für Sie eine individuelle Verkaufsstrategie, die perfekt auf Sie und Ihr Objekt zugeschnitten ist.

Und das Beste daran: Sie als Eigentümer haben keine Kosten und keinerlei Verpflichtungen aus diesem Service uns gegenüber. Probieren Sie es aus! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme zu unserem Unternehmen! Gerne beraten wir Sie persönlich in einem unserer Geschäftsräume, aber auch am Telefon oder via Videokonferenz!

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Endet die zweite Corona-Welle in einer Zwangsversteigerungswelle?

26. November 2020

Was macht Corona mit den Immobilienpreisen?

Mittlerweile ist die zweite Welle im Mittelpunkt und Alltag unser aller Leben angekommen. Doch was hat das nun für Folgen für die Immobilienpreise?

In der Vergangenheit war der Trend in den Städten klar. Alle Immobilienpreise in den Städten sind gestiegen. Doch in den letzten Jahren findet sich ein neuer Trend. In Städten wie Stuttgart, Berlin oder Hamburg stiegen die Preise zwar weiterhin an, jedoch stiegen die Preise im Umland der Städte stärker als die Preise in den Städten. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen Vororte oder Randgebiete den Städten bei der Immobiliensuche bevorzugen.

Anfang dieses Jahres, als alles mit dem neuartigen Virus begann, fürchteten alle einen Untergang der deutschen Wirtschaft. Natürlich existieren sehr schwere Probleme, vor allem für Betriebe und Unternehmen in den besonders stark betroffenen Branchen, wie zum Beispiel der Gastronomie. Dennoch ist in Deutschland das BNE, also das Bruttonationaleinkommen, nur um 5,1% gesunken. Dies ist deutlich weniger als erwartet. Dennoch gibt es immense, wirtschaftliche und existenzbedrohende Schäden durch Corona.

Aber was geschieht nun mit den Immobilienpreisen während und nach der zweiten Welle? Viele Menschen erwarten eine Zwangsversteigerungswelle, aber wird diese auch eintreffen oder ist diese bereits vorhanden?

Bisher sind noch keine erheblichen Veränderungen am Immobilienmarkt erkennbar. Und nicht nur die Immobilienpreise, sondern auch die Grund- und Bodenpreise bleiben momentan überraschend stabil. Bisher hat Corona also keine wirklichen Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Trotzdem, dass viele Menschen in Kurzarbeit und viele Unternehmen auf Überbrückungsgelder angewiesen sind.

Bedeuten das also, dass Corona gar keinen Einfluss, nicht in irgendeiner Art, auf die Immobilienpreise und den Immobilienmarkt hat? Wer das meine, habe zu kurz gedacht, meint Herr Andreas Teuber, der Vorsitzende der Oberen Gutachterausschüsse in Deutschland. Keiner wisse wie die Pandemie weiter verläuft und wie lange es noch gehen werde. Teuber warnt auch davor, dass wenn aus Kurzarbeit Arbeitslosigkeit wird und Überbrückungsgelder plötzlich wegfallen, sinkende Preise durchaus eine ernsthafte Konsequenz davon sein können.

Zum Übergang vom zweiten auf das dritte Quartal im Jahr 2020 zeigt der Wohnimmobilienindex IMX bereits teilweise sinkende Preise auf. Zum Beispiel sind die Angebotspreise für Einfamilienhäuser in Berlin, München oder Frankfurt am Main schon gesunken.

Doch wie kann man das deuten? Es bleibt dabei, die Zukunft bleibt ungewiss. Wie genau die Corona-Krise schlussendlich die Immobilienpreise beeinflussen wird, werden wir erst in den nächsten Wochen und Monaten sehen. Vermutlich sind aber eher stabile oder leicht sinkende Preise zu erwarten, allerdings kann man  keine genauen Vorhersagen machen.

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Quelle: Reißt die zweite Welle die Immobilienpreise mit sich? (immobilienscout24.de)
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Die Neuheiten des Gebäudeenergiegesetzes (GeG)

24. November 2020

Die Neuheiten des Gebäudeenergiegesetztes (GeG)

Am ersten November 2020 ist das neue Gebäudeenergiegesetz, kurz GeG, der Bundesregierung in Kraft getreten. Aufgrund der neuen Klimapolitik und der darin beschriebenen, neuen Klimaziele wurde das GeG verfasst. Im Gebäudebereich sollen hierbei bis zu dem Jahr 2030 mindestens -66% CO2 eingespart werden.

Das GeG hat dabei zwei zentrale Anliegen. Es möchte die Bezahlbarkeit des Bauens gewährleisten und keine Verschärfungen des Anforderungsniveaus erwirken. Außerdem soll ein Bürokratieabbau durch die Zusammenführung des EnEG, EnEV und des EEWärmeG stattfinden.

Nun möchte ich Ihnen die wesentlichen Erneuerungen des GeG´s kurz erläutern.

Zunächst geht es um Niedrigstenergiegebäude. Eine Definition über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden ist im GeG verankert und mit spezifischen Werten hinterlegt. Hierbei entsprechen die energetischen Anforderungen an Niedrigstenergiegebäude denen an Neubauten, also KfW-Effizienzhaus 55 oder besseren.

Des Weiteren geht es um die Anrechenbarkeit von Strom aus Erneuerbaren Energien. Photovoltaikstrom, der gebäudenah, dass heißt auf dem Dach oder auf dem Grundstück, erzeugt und genutzt wird, kann auf den Primärenergiebedarf mit bis zu 30%(ohne Speicher) und bis zu 45%(mit Speicher) angerechnet werden.

Im Bereich der konventionellen Anlagentechnik weist das GeG ein Verbot von Ölheizungen ab dem Jahr 2026 vor. Allerdings ist zu erwähnen, dass es hierbei viele Ausnahmen gibt.

Die Anforderungen an bestehende Gebäude bleiben unverändert. Es gibt allerdings geringere Anforderungen bei Ausbauten von Gebäuden, denn hierbei ist nun nur mehr die Gebäudehülle zu beachten. Der Nachweis von Änderungen der Energieeffizienz bleibt ebenfalls wie bisher und erfolgt über die 140% Regel oder das Bauteilverfahren aus §48 Anlage 7.

Beim Thema Luftdichtheit gibt es eine maßgebliche Änderung. Besteht ein Gebäude aus mehreren gleichartigen Nutzeinheiten, dann reicht nun eine Stichprobe von mindestens 12 Wohneinheiten aus. Davon müssen sich mindestens 3 Wohneinheiten im obersten und untersten Stock befinden. Es müssen also nicht mehr alle Wohneinheiten gemessen werden. Dies kann sich zu einem Kostensparfaktor entwickeln.

Zusammengefasst gibt es also einige Erneuerungen in den genannten Teilbereichen. Doch der zentralste Aspekt des GeG´s ist der Bürokratieabbau und die damit zusammenhängende Vereinfachung von Abläufen im Gebäudebereich.

Quelle: Vaillant

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Neues Gesetz zur Regelung der Maklerprovision

9. November 2020

Ab 23.12.2020 tritt das neue Gesetz zur Aufteilung der Maklercourtage in Kraft. Was genau sich ändert erfahren Sie hier kurz zusammengefasst:

  • Beim Verkauf von Wohnungen oder Einfamilienhäusern an Privatpersonen soll die Maklerprovision zu gleichen Teilen auf Käufer und Verkäufer aufgeteilt werden.
  • Wird der Makler aufgrund zweier Maklerverträge als Interessenvertreter für sowohl Käufer als auch Verkäufer tätig, kann er Courtage nur von beiden Parteien zu gleichen Teilen verlangen.
  • Ausgenommen sind Baugrundstücke, gewerbliche Objekte, Mehrfamilienhäuser sowie gemischt genutzte Objekte.

Gerne erläutern wir Ihnen die neuen Regelungen und die Möglichkeiten für Ihren eigenen Immobilienverkauf in einem persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie uns gerne unter 0761-28 5 28 38 5

Ihre Immobilienberaterin Sonja Klein

 

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Branchentreff der Immobilienwirtschaft

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