»Die ganze Welt der Immobilien.«

Kontakt

Am Predigertor 1
79098 Freiburg

Tel.+49 (0)761 - 28 5 28 38 5
Fax

Mailkontaktklein-immobiliengruppe.de

Aktuelle Themen

Wie finde ich die richtige Immobilie?

24. April 2022

Wie finde ich die richtige Immobilie? Diese Frage stellen sich derzeit sehr viele Kaufwillige von Immobilien. Zunächst einmal sollte man sich bewußt sein, welche Art von Immobilie man sucht: Geht es um den Kauf einer Eigentumswohnung oder um die Suche eines Einfamilienhaus. Auch die Lage der Immobilie ist natürlich ein sehr entscheidener Faktor als Grundlage für die Immobiliensuche. Soll es eher die Wohnung im Zentrum von z. B. Freiburg im Breisgau sein, oder doch lieber das schicke Haus auf dem Land im Grünen in Südbaden mit viel Garten und ausreichednen Grundstück für die ganze Familie. Kann es auch ein Mehrfamilienhaus sein, welches Sie dann teilweise vermieten, während Sie in der Penthauswohnung residieren? Oder Suchen Sie eine Immobilie als reines Investment bzw. eine Immobilie als Altersvorsorge?

Wie finde ich die richtige Immobilie? Reicht mein Eigenkapital für den Kauf einer Immobilie?

Die persönlichen Finanzen nehmen beim Immobilienkauf eine zentrale und wichtige Rolle ein: Beim Formulieren des Immobilienwunsches dreht es sich schnell um die Frage des richtigen Budget bzw. um das maximal leistbare Budget. Diese Frage ist eine der wichtigtsen und zentralsten Fragen beim Kauf einer Immobilie. Denn beim Immobilienkauf handelt es sich immer um eine hohe Investition. Ob als Immobilie zur Eigennutzung oder Immobilie als Anlage bzw. Immobilie als Investment. Grundsätzlich sollte man sich rechtzeitig sich Gedanken um das finanzielle Thema machen: Prüfen Sie, wieviel Eigenkapital für den Kauf einer Immobilie Sie zur Verfügung haben und nehmen Sie unbedingt Kontakt mit Ihrer Bank und/oder einem Finanzberater auf, um Ihre finanziellen Möglichkeiten für den Immobilienkauf zu analysieren. Eine Immobilie ist grundsätzlich in den meisten Fällen eine langfristige Investition, die über lange Zeiträume Kapital bindet und regelmäßige Zahlungen bzw. Verbindlichkeiten mit sich bringt – und das weit über die monatlichen Verpflichtungen beispielswesie in Form der Anuitätenraten oder auch der Nebenkosten, wie z. B. Versicherungen, Grundsteuer und Instandhaltungsinvestitionen.

Der beste Weg zu einer Immobilie ist der Weg über einen Experten aus Immobilienbranche, in der Regel einen regionalen Immobilienmakler Vor-Ort. Dieser kennt das Marktumfeld Ihrer Wunschregion, kann Sie ausführlich beraten und Ihnen mit guten Chancen zu Ihrer Wunschimmobilie verhelfen. Registrieren Sie sich am besten frühzeitig beim Immobilienmakler Ihrer Vertrauens als Suchkunde. Diese Registrierung ist z.B. bei uns , der Klein Immobiliuengruppe, Ihr Immobilienmakler für Freiburg und Südbaden, völlig kostenlos und selbstverständlich unverbindlich. Hier geben Sie Ihre Rahmenbedingungen und Vorstellung für die Immobiliensuche einfach an. Sie werden dann individuell bei einer passenden Immobilie informiert, um diese dann ausführlich zu besichtigen. Diese Vorgehensweise spart Ihnen vile Zeit und Stress bei der Immobiliensuche. Denn in vielen Regionen von Deutschland, zu denen auch Freiburg und Südbaden gehören, ist die Immobiliensuche nach der Traumimmobilie eine schwierige und sehr aufwendige Angelegenheit. gerne beraten wir Sie rund um das Thema Immobilie durch unsere Immobilienspezialisten aus der Region.

Nehmen Sie hier über unser Kontaktformular mit uns für eine kostenlose Registrierung als Immobilien-Suchkunde Kontakt mit uns auf.

www.klein-immobiliengruppe.de/kontakt

Wir verhelfen Ihnen zu Ihrer Wunschimmobilie! Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Klein Immobiliengruppe, Immobilienmakler aus Freiburg im Breisgau

Gerne können Sie auch telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen unter:

0761-28528385 oder per MAil unter: kontaktklein-immobiliengruppe.de

weiteres Thema zu Immobilien:

Möchten Sie eine Immobilie modernisieren oder bauen?

Dann sind Sie bei unserem Klein-Bauforum in Freiburg genau richtig! Besuchen Sie unseren Unternehmensbereich Immobilienbau unter www.klein-bauforum.de und lasssen Sie sich für Ihr Bauprojekt ausführlich, kostenlos und von den Fachleuten beraten.

Immobilie verkaufen Immobilienmakler freiburg

Aktuelle Themen

Viel mehr als nur Immobilienmakler!

3. März 2022

Der Verkauf von Immobilien wird zunehmend anspruchsvoller. Volatile Märkte, womöglich steigende Finanzierungskosten für Käufer, wirtschaft- und gesellschaftliche schwierige Zeiten und komplexer werdende rechtliche Rahmenbedingungen verlangen nach einer professionellen Vermarktung durch einen Immobilienexperten.

Wir vermarkten nicht nur Ihre Immobilie zum Bestpreis, sondern beraten Sie gleichzeitig vollumfänglich rund um das Thema Immobilien.

Gerne erhalten Sie von uns eine unverbindliche Erstberatung von unseren Immobilienexperten in Ihrer Nähe.

Wir freuen uns auf Sie! Kontaktieren Sie uns über 0761-28 5 28 38 5 oder über https://klein-immobiliengruppe.de/kontakt/

Ihre Immobilienexperten der Klein Immobiliengruppe

Aktuelle Themen

Kostenlose Erstberatungstage bei der Klein Immobiliengruppe

24. Oktober 2021

Am 1. November starten wieder unsere Gratis-Erstberatungstage für Immobilienbesitzter:Innen und Bauherr:Innen. Nutzten Sie auch diese Chance, sich ausführlich für Ihr Immobilienvorhaben von unseren Experten kostenlos und unverbindlich in unserem Bauforum in Freiburg beraten zu lassen. Bitte vereinbaren Sie dafür einen Termin unter kontaktklein-immobiliengruppe.de oder auch telefonisch unter 0761-28528385. Wir freuen uns, Sie und Ihr Projekt kennenzulernen. Ihr Bauexpertenteam der Klein Immobiliengruppe. Die Aktion ist unverbindlich und endet vorraussichlich am 15.11.2021.

Aktuelle Themen

SECRET SALE

17. September 2021

Unsere Diskrete Vermarktung ist ein Premiumangebot für Eigentümer, die im Besitz einer besonderen, hochwertigen Immobilie sind und/oder den Verkauf ihres Objektes nicht „an die große Glocke“ hängen möchten. Oberstes Ziel bei einer diskreten Vermarktung ist die Wahrung der Privatsphäre unserer Kunden.

Nicht selten erzeugt die diskrete Vermarktung die Wirkung einer besonderen Exklusivität, was sich positiv auf die Entscheidungsfreudigkeit und die Verkaufspreisgestaltung auswirkt.

Im Vermarktungsprozess bedienen wir uns einer ausgezeichneten Interessentenkartei und unserem bewährten Netzwerk zur diskreten aber gleichzeitig zielgerichteten und erfolgreichen Vermarktung der Immobilie. Genauere Informationen zur Immobilie erhalten Interessenten nur nach einer gezielten Vorqualifizierung durch Bonitätsnachweise und persönliche Vorgespräche. Unsere Eigentümer entscheiden im gesamten Vermarktungsprozess jederzeit selbst, inwieweit sie in die Auswahl der Suchkunden und die Verhandlungen miteinbezogen werden möchten.

Dürfen wir Sie unverbindlich zu einer für Ihre Immobilie geeigneten Vermarktungsstrategie beraten? Gerne sind wir für Sie da und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter 0761 – 28 5 28 38 5 oder klicken Sie hier https://klein-immobiliengruppe.de/kontakt/, um zu unserem Kontaktformular zu gelangen.

Aktuelle Themen

Flutkatastrophe in Deutschland

24. Juli 2021

Loyalität und Zusammenhalt sind Eigenschaften und Charakterzüge, die schon immer tief in unserem Familienunternehmen verwurzelt sind. Gerade in schweren Zeiten und schrecklichen Momenten helfen sie, über Katastrophen und menschliche Tragödien hinwegzuhelfen. Wir sind gedanklich bei all den Menschen, die von der Flutkatastrophe betroffen sind. Wir unterstützen die „Aktion Deutschland hilft“. Machen Sie auch mit und spenden Sie an:

Aktion Deutschland Hilft e.V.

DE62 3702 0500 0000 1020 30

BIC: BFSWDE33XXX

Bank für Sozialwirtschaft

Verwendungszweck: Flutkatastrophe Deutschland

Aktuelle Themen

Ergänzung zu unserem unternehmenseigenen Klimakonzept

22. Juli 2021

Aktiver Klimaschutz: Wir haben uns dazu entschlossen, unseren Beitrag zum Klimaschutz weiter auszubauen. Ein neuer Baustein des Klimakonzeptes unserer Unternehmensgruppe ist die sog. „Erfolg lässt Bäume wachsen!“-Kampagne. Dies bedeutet: Für jedes erfolgreich abgeschlossene Projekt pflanzen wir mindestens 10 neue Bäume.

Da die Klein Immobiliengruppe weiter erfolgreich wächst und die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen nachhaltig sehr hoch ist, sind wir davon überzeugt, dass wir in nächster Zeit eine große Anzahl an Bäumen pflanzen werden und zusammen mit unserem Unternehmenserfolg wachsen lassen können.

Für Fragen zu dieser Aktion oder anderen Themen können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.

E-Mail: kontaktklein-immobiliengruppe.de

Ihr Team der Klein Immobiliengruppe

Aktuelle Themen

Was steckt hinter dem Konzept der Mietendeckelung?

2. März 2021

Wie funktioniert eigentlich eine Mietendeckelung? Und ist dies ein sinnvolles Konzept oder nicht?    In Berlin gilt seit 2020 ein Mietendeckel. Im Frühjahr wird das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob dieses Gesetzt verfassungswidrig ist. Das Urteil wird sehr interessant werden, da es auch andere Regionen und Kommunen betrifft, in denen über ein Mietendeckel diskutiert wird.

Der Mietendeckel wurde in Berlin eingeführt, um Mietern zu helfen, da diese in einer sehr aussichtslosen Lage gegenüber dem Vermieter waren. Die Vermieter konnten durch die hohe Nachfrage die Mieten erhöhen. Allerdings habe der Mietendeckel nun zu keiner Verbesserung des Wohnungsmarkts geführt. Zwar sind die Mietwohnungen im Vergleich zum Vorjahr um 8% gesunken, jedoch stieg dadurch auch die Menge an potenziellen Käufern, also die Nachfrage. Insgesamt führt der Mietendeckel in Berlin also zu einem härteren Konkurrenzkampf, da es weniger angebotene Mietwohnungen und mehr interessierte Käufer gibt. Laut dem Geschäftsführer vom ImmoScout, Thomas Schroeter, sei die reale Nachfragesituation in Berlin weiterhin dramatisch.

Aber was steckt eigentlich hinter dem Konzept des Mietendeckels und wie funktioniert ein Mietendeckel überhaupt?

Der Mietendeckel friert die Nettokaltmiete inklusive aller Zuschläge über einen gewissen Zeitraum ein. In Berlin waren beziehungsweise sind es zum Beispiel 5 Jahre. Das Ziel hierbei ist, den hilflosen Mietern gegen die stetig steigenden Mietpreise zu helfen. Diese Preise steigen eben aufgrund von mangelndem Wohnraum und fehlender Neubauten. Dabei gibt es eine komplizierte Berechnung für jede Wohnung, da viele Faktoren ihren Einfluss darauf haben, wie zum Beispiel das Jahr der Bezugsfertigkeit der die Ausstattung. Aus den vielen Faktoren gibt es dann eine Tabelle mit mehreren Kategorien, in denen ein Maximalpreis für die Wohnungen pro Quadratmeter niedergeschrieben ist. Von dem Mietendeckel betroffene Wohnungen sind in Berlin zum Beispiel alle, die vor 2014 bezugsfertig waren. Ausgenommen davon sind Wohnungen, die öffentlich gefördert werden, wie zum Beispiel Sozialwohnungen oder Wohnheime.

Doch wie wird kontrolliert, ob Vermieter sich an den Mietendeckel halten? Diese Aufgabe übernimmt nicht der Senat, der noch das Gesetz erlassen hat, sondern die Bezirksämter vor Ort. Diese müssen überwachen ob Vermieter sich an die Vorschriften halten. Bei Verstößen von Vermietern gegen die Vorschriften des Gesetzes zur Mietendeckelung droht eine Geldstrafe von bis zu 500.000 Euro! Die Strafe ist absichtlich so hoch angesetzt, um eine abschreckende Wirkung zu erreichen.

Insgesamt kann man sagen, dass das Thema um eine Mietendeckelung ein höchst umstrittenes ist. In Berlin hat es nach einem Jahr nicht wirklich zu einer Besserung des Wohnungsmarkts geführt. Es bleibt spannend, wie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr in Berlin ausfallen wird.

Falls Sie zu diesem Thema oder allen anderen Themen, rund um das Thema Immobilien zuverlässige und kompetente Informationen möchten, können sie sich gerne mit uns in Kontakt setzen unter: Email: kontaktklein-immobiliengruppe.de  oder per Telefon: 0761/28 5 28 38 5

Wir freuen uns Ihnen weiterhelfen zu können!

Klein Immobiliengruppe

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Quellen: Mietendeckel (immowelt.de)

Berlin Immobilien: Der Mietendeckel wirkt – aber nicht nur positiv (handelsblatt.com)

Aktuelle Themen

Einfamilienhäuser bald verboten? – Was wird passieren?

9. Februar 2021

Trotz der höheren Kosten bevorzugen fast alle Menschen in Deutschland den Bau eines Eigenheims. Jährlich werden in Deutschland ca. 100.000 neue Einfamilienhäuser fertiggestellt. Doch dieser Trend könnte bald ein Ende haben, sollte ein Verbot für den Bau von Einfamilienhäuser kommen.

In Hamburg-Nord herrscht seit 2020 ein Bau-Verbot für Einfamilienhäuser, aufgrund von mangelnden Bauplätzen. Durch diesen Mangel sind zuvor die Immobilienpreise schon explodiert. Auch in anderen Ballungsräumen herrscht ein Mangel an Bauplätzen. Kommt deshalb ein bundesweites Verbot? Und warum gibt es dieses Verbot überhaupt?

Die Hauptgründe für ein solches Verbot sind einerseits das knappe Bauland, aber auch energetische Gründe. Einfamilienhäuser sind nämlich deutlich ineffizienter als Mehrfamilienhäuser. Doch die Ansprüche an die Effizienz von Gebäuden steigen weiterhin und die Hürden werden immer höher. Für ein bundesweites Verbot spricht auch, dass die geplante Reform der Baugesetze einen nachhaltigeren Umgang mit Bauflächen vorschreiben soll.

Doch warum sind Einfamilienhäuser ineffizienter?

Einerseits haben sie im Verhältnis mehr Außenflächen als Mehrfamilienhäuser, dies hat einen Einfluss auf die Wärmeenergie. Andererseits können in Geschosswohnungen deutlich mehr Familien, Menschen oder Wohnungssuchende ein Zuhause finden als in Einfamilienhäusern.

Kurzgefasst, in Einfamilienhäusern wohnen zu wenige Menschen. In einem Einfamilienhaus wohnen in Deutschland pro Wohnung 1,5 Personen, in Reihenhäusern sind es 1,7 und in Mehrfamilienhäusern sind es 2,5 Personen pro Wohnung.

Eine Erkenntnis des Umweltbauamts ist, dass kompakte Siedlungen die Gebäudeeffizienz und die Klimabelastung durch den Bau neuer Gebäude begünstigen. Ein Hoffnungsschimmer für Menschen, die trotzdem ein Eigenheim errichten wollen, ist, dass die moderne Technik in der Lage ist Einfamilienhäuser deutlich effizienter zu machen. Dies kann zum Beispiel durch Wärmepumpen oder Solarzellen gelingen, was aber auch wieder höhere Kosten beim Bau des Eigenheims impliziert.

Dennoch scheint ein klarer Trend erkennbar zu sein. Aufgrund all der genannten Fakten und Gründe gegen den Bau von Einfamilienhäusern tendieren Architekten und Kommunen zu dem Bau von möglichst kompakten Wohnungseinheiten. Der Trend geht also hin zu Mehrfamilienhäusern. Hierbei sollen in Zukunft neue, zeitgemäße und energetisch effiziente Gebäude entstehen. Ob ein bundesweites Verbot für den Bau von Einfamilienhäusern kommen wird bleibt also offen und wird sich vermutlich erst nach den Bundestagswahlen im September zeigen.

Falls Sie zu diesem Thema oder allen anderen Themen, rund um das Thema Immobilien zuverlässige und kompetente Informationen möchten, können sie sich gerne mit uns in Kontakt setzen unter: Email: kontaktklein-immobiliengruppe.de  oder per Telefon: 0761/28 5 28 38 5

Wir freuen uns Ihnen weiterhelfen zu können!

Klein Immobiliengruppe

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Quelle: Einfamilienhäuser bald verboten? Hamburger Senat setzt ein Zeichen – FOCUS Online

Aktuelle Themen

Senkt Corona die Preise oder explodiert der Immmobilienmarkt?

2. Februar 2021

Mit dem Coronavirus und den dadurch entstandenen Lockdowns und Schäden der Wirtschaft hatten viele Fachleute mit einem Ende des jahrelangen Immobilienbooms gerechnet. Zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 kam der Wohnungsmarkt zum Erliegen. Besichtigungen waren nicht möglich. Doch trotz dem historischen Einbruch der Wirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit und zunehmender Kurzarbeit blieb der Immobilienmarkt nicht nur konstant, sondern stieg weiterhin an. Kaum erwartbar, aber trotzdem kam es so. Wohnungsimmobilien sind im dritten Quartal um 7,8% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Seit 2016 war der Anstieg im Bereich der Wohnungsimmobilien nicht so hoch wie jetzt, laut dem Statischen Bundesamt. Anscheinend ist die Bereitschaft, mehr zu bezahlen immer noch da. Beim Kauf von Immobilien galt vor einigen Jahren die 25-fache Monatsmiete als teuer. Inzwischen akzeptiere man auch die 28- und 30-fache Monatsmiete, laut dem Leiter des Immobiliengeschäfts der Vermögensverwalter Deutsche Oppenheim, Thomas Krahl.

Trotzdem gehen Ökonomen und Experten davon aus, dass die Corona-Pandemie eine kleine Dämpfung auf dem Immobilienmarkt bewirken wird. Der Markt werde nicht einbrechen, aber es solle eine Verschnaufpause geben, so der Volkswirt und Immobilien-Experte Stefan Mitropoulos. Er rechnet weiterhin mit steigenden Preisen, jedoch weniger stark als in den vergangenen Jahren.

Der Mangel an Bauland, die demographisch bedingte hohe Nachfrage und das niedrige Zinsniveau können als weitere Gründe für das konstante Preisverhältnis auf dem Immobilienmarkt angesehen werden. Weiterhin erklärt der Ökonom Mitropoulos, dass die Pandemie und die Wirtschaftskrise durch die Kurzarbeit gedämpft worden sei und die wirtschaftlichen Folgen hauptsächlich bei geringfügig Beschäftigten auftreten. Jene die sowieso kaum dafür bekannt seien, Immobilien zu kaufen. Durch die andauernde Wohnungsknappheit werde der Immobilienmarkt keinen Einbruch erleben.

Eine erkennbare Veränderung am Immobilienmarkt in dem vergangenen Jahr ist allerdings, dass die Menschen eher kleinere Immobilien suchen und auch oft ins Umland ziehen. Hierbei müssen sie, wegen den niedrigeren Preisen, keine allzu großen Abstriche ihrer Wohnungswünsche vornehmen.

Insgesamt kann man also sagen, dass es dabei bleibt, dass der Immobilienmarkt konstant ist. Einzig die Steigung der Preise ist gesunken, diese ist jedoch immer noch positiv, heißt die Preise steigen weiter, nur eben nicht so stark. Was und wie genau die Corona-Pandemie Einfluss auf die Immobilien und den Markt nimmt wird man vermutlich erst nach der Pandemie in den kommenden Jahren sehen, jedoch ist es am wahrscheinlichsten, dass kein Einbruch kommen wird und der Immobilienmarkt weiterhin auf einem konstanten Niveau bleiben wird.

Falls Sie zu diesem Thema oder allen anderen Themen, rund um das Thema Immobilien zuverlässige und kompetente Informationen möchten, können sie sich gerne mit uns in Kontakt setzen unter: Email: kontaktklein-immobiliengruppe.de  oder  Telefon: 0761/28 5 28 38 5

Wir freuen uns Ihnen weiterhelfen zu können!

Klein Immobiliengruppe

Quellen:- Corona-Krise: Entwicklungen am Immobilienmarkt | Sparkasse.de

„Verschnaufpause“ durch Corona: Preisdruck bei Immobilien könnte nachlassen – n-tv.de (n-tv.de)

Aktuelle Themen

Kostenlose Verkaufspreiseinschätzung!

30. Januar 2021

Ab Februar 2021 bieten wir wieder ImmobilieneigentümerInnen unsere professionelle und völlig kostenlose Einschätzung eines möglichen Immobilienverkaufspreises ihrer Immobilie an. Ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus, Eigentumswohnung, Grundstück oder Gewerbeobjekt.

Wir bieten Ihnen eine fundierte und ausführliche Analyse für den optimalen Verkaufspreis des jeweiligen Objektes. Außerdem erarbeiten wir für Sie eine individuelle Verkaufsstrategie, die perfekt auf Sie und Ihr Objekt zugeschnitten ist.

Und das Beste daran: Sie als Eigentümer haben keine Kosten und keinerlei Verpflichtungen aus diesem Service uns gegenüber. Probieren Sie es aus! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme zu unserem Unternehmen! Gerne beraten wir Sie persönlich in einem unserer Geschäftsräume, aber auch am Telefon oder via Videokonferenz!

Neuigkeiten

Mit Erfahrung und
Kompetenz für Immobilien.
0761 - 28 5 28 38 5
Mo Di Mi Do Fr Sa So
7 Februar

IMMO 2023

10.02.2023

Besuchen Sie uns auf der nächsten Immobilien Messe in Freiburg an unserem Stand in Messehalle 1. Wir freuen uns auf ...

© 2022 Klein Immobiliengruppe