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Neuigkeiten

Neu im Verkauf

17. März 2021

Charmante Altbau – Doppelhaushälfte in Emmendingen

Ideales Familienhaus mit Garten in guter Wohnlage am Brettenbach, Baujahr 1936, 145 qm Wohnfläche auf auf drei Etagen, KP 635.000 €

Nähere Informationen sowie ein ausführliches Exposé erhalten Sie gerne auf Anfrage an sonja.kleinklein-immobiliengruppe.de

Aktuelle Themen

Was steckt hinter dem Konzept der Mietendeckelung?

2. März 2021

Wie funktioniert eigentlich eine Mietendeckelung? Und ist dies ein sinnvolles Konzept oder nicht?    In Berlin gilt seit 2020 ein Mietendeckel. Im Frühjahr wird das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob dieses Gesetzt verfassungswidrig ist. Das Urteil wird sehr interessant werden, da es auch andere Regionen und Kommunen betrifft, in denen über ein Mietendeckel diskutiert wird.

Der Mietendeckel wurde in Berlin eingeführt, um Mietern zu helfen, da diese in einer sehr aussichtslosen Lage gegenüber dem Vermieter waren. Die Vermieter konnten durch die hohe Nachfrage die Mieten erhöhen. Allerdings habe der Mietendeckel nun zu keiner Verbesserung des Wohnungsmarkts geführt. Zwar sind die Mietwohnungen im Vergleich zum Vorjahr um 8% gesunken, jedoch stieg dadurch auch die Menge an potenziellen Käufern, also die Nachfrage. Insgesamt führt der Mietendeckel in Berlin also zu einem härteren Konkurrenzkampf, da es weniger angebotene Mietwohnungen und mehr interessierte Käufer gibt. Laut dem Geschäftsführer vom ImmoScout, Thomas Schroeter, sei die reale Nachfragesituation in Berlin weiterhin dramatisch.

Aber was steckt eigentlich hinter dem Konzept des Mietendeckels und wie funktioniert ein Mietendeckel überhaupt?

Der Mietendeckel friert die Nettokaltmiete inklusive aller Zuschläge über einen gewissen Zeitraum ein. In Berlin waren beziehungsweise sind es zum Beispiel 5 Jahre. Das Ziel hierbei ist, den hilflosen Mietern gegen die stetig steigenden Mietpreise zu helfen. Diese Preise steigen eben aufgrund von mangelndem Wohnraum und fehlender Neubauten. Dabei gibt es eine komplizierte Berechnung für jede Wohnung, da viele Faktoren ihren Einfluss darauf haben, wie zum Beispiel das Jahr der Bezugsfertigkeit der die Ausstattung. Aus den vielen Faktoren gibt es dann eine Tabelle mit mehreren Kategorien, in denen ein Maximalpreis für die Wohnungen pro Quadratmeter niedergeschrieben ist. Von dem Mietendeckel betroffene Wohnungen sind in Berlin zum Beispiel alle, die vor 2014 bezugsfertig waren. Ausgenommen davon sind Wohnungen, die öffentlich gefördert werden, wie zum Beispiel Sozialwohnungen oder Wohnheime.

Doch wie wird kontrolliert, ob Vermieter sich an den Mietendeckel halten? Diese Aufgabe übernimmt nicht der Senat, der noch das Gesetz erlassen hat, sondern die Bezirksämter vor Ort. Diese müssen überwachen ob Vermieter sich an die Vorschriften halten. Bei Verstößen von Vermietern gegen die Vorschriften des Gesetzes zur Mietendeckelung droht eine Geldstrafe von bis zu 500.000 Euro! Die Strafe ist absichtlich so hoch angesetzt, um eine abschreckende Wirkung zu erreichen.

Insgesamt kann man sagen, dass das Thema um eine Mietendeckelung ein höchst umstrittenes ist. In Berlin hat es nach einem Jahr nicht wirklich zu einer Besserung des Wohnungsmarkts geführt. Es bleibt spannend, wie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr in Berlin ausfallen wird.

Falls Sie zu diesem Thema oder allen anderen Themen, rund um das Thema Immobilien zuverlässige und kompetente Informationen möchten, können sie sich gerne mit uns in Kontakt setzen unter: Email: kontaktklein-immobiliengruppe.de  oder per Telefon: 0761/28 5 28 38 5

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Quellen: Mietendeckel (immowelt.de)

Berlin Immobilien: Der Mietendeckel wirkt – aber nicht nur positiv (handelsblatt.com)

Neuigkeiten

Kenzingen – Doppelhaushälfte mit großzügigem Grundstück

17. Februar 2021

Bei Interesse melden Sie sich gerne per Mail an sonja.kleinklein-immobiliengruppe.de!

Aktuelle Themen

Einfamilienhäuser bald verboten? – Was wird passieren?

9. Februar 2021

Trotz der höheren Kosten bevorzugen fast alle Menschen in Deutschland den Bau eines Eigenheims. Jährlich werden in Deutschland ca. 100.000 neue Einfamilienhäuser fertiggestellt. Doch dieser Trend könnte bald ein Ende haben, sollte ein Verbot für den Bau von Einfamilienhäuser kommen.

In Hamburg-Nord herrscht seit 2020 ein Bau-Verbot für Einfamilienhäuser, aufgrund von mangelnden Bauplätzen. Durch diesen Mangel sind zuvor die Immobilienpreise schon explodiert. Auch in anderen Ballungsräumen herrscht ein Mangel an Bauplätzen. Kommt deshalb ein bundesweites Verbot? Und warum gibt es dieses Verbot überhaupt?

Die Hauptgründe für ein solches Verbot sind einerseits das knappe Bauland, aber auch energetische Gründe. Einfamilienhäuser sind nämlich deutlich ineffizienter als Mehrfamilienhäuser. Doch die Ansprüche an die Effizienz von Gebäuden steigen weiterhin und die Hürden werden immer höher. Für ein bundesweites Verbot spricht auch, dass die geplante Reform der Baugesetze einen nachhaltigeren Umgang mit Bauflächen vorschreiben soll.

Doch warum sind Einfamilienhäuser ineffizienter?

Einerseits haben sie im Verhältnis mehr Außenflächen als Mehrfamilienhäuser, dies hat einen Einfluss auf die Wärmeenergie. Andererseits können in Geschosswohnungen deutlich mehr Familien, Menschen oder Wohnungssuchende ein Zuhause finden als in Einfamilienhäusern.

Kurzgefasst, in Einfamilienhäusern wohnen zu wenige Menschen. In einem Einfamilienhaus wohnen in Deutschland pro Wohnung 1,5 Personen, in Reihenhäusern sind es 1,7 und in Mehrfamilienhäusern sind es 2,5 Personen pro Wohnung.

Eine Erkenntnis des Umweltbauamts ist, dass kompakte Siedlungen die Gebäudeeffizienz und die Klimabelastung durch den Bau neuer Gebäude begünstigen. Ein Hoffnungsschimmer für Menschen, die trotzdem ein Eigenheim errichten wollen, ist, dass die moderne Technik in der Lage ist Einfamilienhäuser deutlich effizienter zu machen. Dies kann zum Beispiel durch Wärmepumpen oder Solarzellen gelingen, was aber auch wieder höhere Kosten beim Bau des Eigenheims impliziert.

Dennoch scheint ein klarer Trend erkennbar zu sein. Aufgrund all der genannten Fakten und Gründe gegen den Bau von Einfamilienhäusern tendieren Architekten und Kommunen zu dem Bau von möglichst kompakten Wohnungseinheiten. Der Trend geht also hin zu Mehrfamilienhäusern. Hierbei sollen in Zukunft neue, zeitgemäße und energetisch effiziente Gebäude entstehen. Ob ein bundesweites Verbot für den Bau von Einfamilienhäusern kommen wird bleibt also offen und wird sich vermutlich erst nach den Bundestagswahlen im September zeigen.

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Quelle: Einfamilienhäuser bald verboten? Hamburger Senat setzt ein Zeichen – FOCUS Online

Aktuelle Themen

Senkt Corona die Preise oder explodiert der Immmobilienmarkt?

2. Februar 2021

Mit dem Coronavirus und den dadurch entstandenen Lockdowns und Schäden der Wirtschaft hatten viele Fachleute mit einem Ende des jahrelangen Immobilienbooms gerechnet. Zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 kam der Wohnungsmarkt zum Erliegen. Besichtigungen waren nicht möglich. Doch trotz dem historischen Einbruch der Wirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit und zunehmender Kurzarbeit blieb der Immobilienmarkt nicht nur konstant, sondern stieg weiterhin an. Kaum erwartbar, aber trotzdem kam es so. Wohnungsimmobilien sind im dritten Quartal um 7,8% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Seit 2016 war der Anstieg im Bereich der Wohnungsimmobilien nicht so hoch wie jetzt, laut dem Statischen Bundesamt. Anscheinend ist die Bereitschaft, mehr zu bezahlen immer noch da. Beim Kauf von Immobilien galt vor einigen Jahren die 25-fache Monatsmiete als teuer. Inzwischen akzeptiere man auch die 28- und 30-fache Monatsmiete, laut dem Leiter des Immobiliengeschäfts der Vermögensverwalter Deutsche Oppenheim, Thomas Krahl.

Trotzdem gehen Ökonomen und Experten davon aus, dass die Corona-Pandemie eine kleine Dämpfung auf dem Immobilienmarkt bewirken wird. Der Markt werde nicht einbrechen, aber es solle eine Verschnaufpause geben, so der Volkswirt und Immobilien-Experte Stefan Mitropoulos. Er rechnet weiterhin mit steigenden Preisen, jedoch weniger stark als in den vergangenen Jahren.

Der Mangel an Bauland, die demographisch bedingte hohe Nachfrage und das niedrige Zinsniveau können als weitere Gründe für das konstante Preisverhältnis auf dem Immobilienmarkt angesehen werden. Weiterhin erklärt der Ökonom Mitropoulos, dass die Pandemie und die Wirtschaftskrise durch die Kurzarbeit gedämpft worden sei und die wirtschaftlichen Folgen hauptsächlich bei geringfügig Beschäftigten auftreten. Jene die sowieso kaum dafür bekannt seien, Immobilien zu kaufen. Durch die andauernde Wohnungsknappheit werde der Immobilienmarkt keinen Einbruch erleben.

Eine erkennbare Veränderung am Immobilienmarkt in dem vergangenen Jahr ist allerdings, dass die Menschen eher kleinere Immobilien suchen und auch oft ins Umland ziehen. Hierbei müssen sie, wegen den niedrigeren Preisen, keine allzu großen Abstriche ihrer Wohnungswünsche vornehmen.

Insgesamt kann man also sagen, dass es dabei bleibt, dass der Immobilienmarkt konstant ist. Einzig die Steigung der Preise ist gesunken, diese ist jedoch immer noch positiv, heißt die Preise steigen weiter, nur eben nicht so stark. Was und wie genau die Corona-Pandemie Einfluss auf die Immobilien und den Markt nimmt wird man vermutlich erst nach der Pandemie in den kommenden Jahren sehen, jedoch ist es am wahrscheinlichsten, dass kein Einbruch kommen wird und der Immobilienmarkt weiterhin auf einem konstanten Niveau bleiben wird.

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Quellen:- Corona-Krise: Entwicklungen am Immobilienmarkt | Sparkasse.de

„Verschnaufpause“ durch Corona: Preisdruck bei Immobilien könnte nachlassen – n-tv.de (n-tv.de)

Aktuelle Themen

Kostenlose Verkaufspreiseinschätzung!

30. Januar 2021

Ab Februar 2021 bieten wir wieder ImmobilieneigentümerInnen unsere professionelle und völlig kostenlose Einschätzung eines möglichen Immobilienverkaufspreises ihrer Immobilie an. Ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus, Eigentumswohnung, Grundstück oder Gewerbeobjekt.

Wir bieten Ihnen eine fundierte und ausführliche Analyse für den optimalen Verkaufspreis des jeweiligen Objektes. Außerdem erarbeiten wir für Sie eine individuelle Verkaufsstrategie, die perfekt auf Sie und Ihr Objekt zugeschnitten ist.

Und das Beste daran: Sie als Eigentümer haben keine Kosten und keinerlei Verpflichtungen aus diesem Service uns gegenüber. Probieren Sie es aus! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme zu unserem Unternehmen! Gerne beraten wir Sie persönlich in einem unserer Geschäftsräume, aber auch am Telefon oder via Videokonferenz!

Neuigkeiten

Unser Hygienekonzept für Ihre Sicherheit!

29. Januar 2021

Der Schutz unserer KundenInnen und MitarbeiterInnen ist uns sehr wichtig. Hinsichtlich der aktuellen Corona-Situation haben wir ein eigenes, umfangreiches Konzept zur Sicherung maximaler Hygiene im Unternehmen ausgearbeitet. Dieses sieht beispielsweise vor, dass sämtliche MitarbeiterInnen entweder in Einzelbüros, oder in großzügigen Räumlichkeiten maximal zu zweit bei gleichzeitigem Tragen einer FFP2 zertifizierten Maske zusammen arbeiten. Dort wo es möglich ist, werden die Arbeiten aus dem Homeoffice verrichtet. Auch bei Außenterminen für zum Beispiel unsere MaklerInnen gelten zum Scutz aller Beteiligten hohe Sicherheitsvorschriften. Sie können sich bei uns darauf verlassen, dass wir alles dafür tun, um Sie als Kunden, aber auch unserer Mitarbeiter, Geschäftspartner und auch Mieter vor einer Ansteckung mit Corona zu schützen. Gerne informieren wir Sie über unsere weiteren Maßnahmen, welche wir in unserem unternehmenseigenen Hygienekonzept beschlossen haben. Sprechen Sie uns einfach darauf an oder schreiben Sie uns eine Nachricht über kontaktklein-immobiliengruppe.de . Bei uns werden Sie in geschützter und sicherer Atmosphäre in sämtliche Fragen und Angelegenheiten rund um Immobilien umsorgt. Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Klein Immobiliengruppe mit dem gesamten Team wünscht Ihnen viel Gesundheit!

Neuigkeiten

Frohe Weihnachten

21. Dezember 2020

Das Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende und nun steht Weihnachten vor der Tür. Ein Jahr wie kein anderes. Corona hat uns alle in eine ganz neue Situation gebracht und immer noch heißt es zusammenhalten und geduldig bleiben, Nachsicht zeigen. Dieses Jahr wird das Fest für uns alle anders als gewohnt. Nur im kleinsten Kreis, mit der Familie oder wenigen Freunden, kann man feiern. Wir hoffen dennoch, dass Sie alle ein schönes und erholsames Weihnachtsfest feiern können. Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das Jahr 2021. Möge das kommende Jahr besser werden als dieses.

Alles Gute

Ihre Klein Immobiliengruppe

Neuigkeiten

Top Innenstadtlage – Schöne, gut geschnittene 3-Zimmer Wohnung zur Miete

8. Dezember 2020

Wir freuen uns bei Interesse auf Ihre schriftliche Anfrage an kontaktklein-immobiliengruppe.de

Aktuelle Themen

Endet die zweite Corona-Welle in einer Zwangsversteigerungswelle?

26. November 2020

Was macht Corona mit den Immobilienpreisen?

Mittlerweile ist die zweite Welle im Mittelpunkt und Alltag unser aller Leben angekommen. Doch was hat das nun für Folgen für die Immobilienpreise?

In der Vergangenheit war der Trend in den Städten klar. Alle Immobilienpreise in den Städten sind gestiegen. Doch in den letzten Jahren findet sich ein neuer Trend. In Städten wie Stuttgart, Berlin oder Hamburg stiegen die Preise zwar weiterhin an, jedoch stiegen die Preise im Umland der Städte stärker als die Preise in den Städten. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen Vororte oder Randgebiete den Städten bei der Immobiliensuche bevorzugen.

Anfang dieses Jahres, als alles mit dem neuartigen Virus begann, fürchteten alle einen Untergang der deutschen Wirtschaft. Natürlich existieren sehr schwere Probleme, vor allem für Betriebe und Unternehmen in den besonders stark betroffenen Branchen, wie zum Beispiel der Gastronomie. Dennoch ist in Deutschland das BNE, also das Bruttonationaleinkommen, nur um 5,1% gesunken. Dies ist deutlich weniger als erwartet. Dennoch gibt es immense, wirtschaftliche und existenzbedrohende Schäden durch Corona.

Aber was geschieht nun mit den Immobilienpreisen während und nach der zweiten Welle? Viele Menschen erwarten eine Zwangsversteigerungswelle, aber wird diese auch eintreffen oder ist diese bereits vorhanden?

Bisher sind noch keine erheblichen Veränderungen am Immobilienmarkt erkennbar. Und nicht nur die Immobilienpreise, sondern auch die Grund- und Bodenpreise bleiben momentan überraschend stabil. Bisher hat Corona also keine wirklichen Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Trotzdem, dass viele Menschen in Kurzarbeit und viele Unternehmen auf Überbrückungsgelder angewiesen sind.

Bedeuten das also, dass Corona gar keinen Einfluss, nicht in irgendeiner Art, auf die Immobilienpreise und den Immobilienmarkt hat? Wer das meine, habe zu kurz gedacht, meint Herr Andreas Teuber, der Vorsitzende der Oberen Gutachterausschüsse in Deutschland. Keiner wisse wie die Pandemie weiter verläuft und wie lange es noch gehen werde. Teuber warnt auch davor, dass wenn aus Kurzarbeit Arbeitslosigkeit wird und Überbrückungsgelder plötzlich wegfallen, sinkende Preise durchaus eine ernsthafte Konsequenz davon sein können.

Zum Übergang vom zweiten auf das dritte Quartal im Jahr 2020 zeigt der Wohnimmobilienindex IMX bereits teilweise sinkende Preise auf. Zum Beispiel sind die Angebotspreise für Einfamilienhäuser in Berlin, München oder Frankfurt am Main schon gesunken.

Doch wie kann man das deuten? Es bleibt dabei, die Zukunft bleibt ungewiss. Wie genau die Corona-Krise schlussendlich die Immobilienpreise beeinflussen wird, werden wir erst in den nächsten Wochen und Monaten sehen. Vermutlich sind aber eher stabile oder leicht sinkende Preise zu erwarten, allerdings kann man  keine genauen Vorhersagen machen.

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Quelle: Reißt die zweite Welle die Immobilienpreise mit sich? (immobilienscout24.de)
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7 Februar

ABGESAGT! GETEC – Die Messe für Gebäude, Energie und Technik

23.04.2021

Wegen der nach wie vor anhaltenden Corona-Pandemie wurde nun entschieden, dass die gesamte GETEC - Messe in Freiburg, der Leitmesse für ...

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